Der richtige Standboxsack

Für das Erlernen des Boxens schafft man sich mit den richtigen Utensilien eine gute Grundlage, diesen Sport Schritt für Schritt zu erlernen und seine Fortschritte ständig weiter auszubauen. Neben den Schuhen, Boxhandschuhen, Helm und Mundschutz ist der Boxsack das wichtigste Utensil für ein erfolgreiches Training. Sein größter Vorteil liegt in seiner Flexibilität. Er kann an jedem gewünschten Platz in jedem Raum aufgestellt werden. Dabei muss man auf einen stabilen Fuß, der aus Kunststoff ist, achten. Den Fuß befüllt man wahlweise mit Wasser oder Sand. Die richtige Füllmenge gibt ihm die notwendige Standfestigkeit. Der obere Teil des Standboxsackes besteht aus einer qualitativ hochwertigen Schaumstoffanfertigung, die mit Vinyl überzogen sein sollte. Dieses Material ist sehr lange haltbar und strapazierfähig. Dadurch kann man härtere Schläge ausführen, ohne dass der Boxsack schnell an seiner Qualität verliert. Außerdem gewährleistet eine gute Qualität die längere Haltbarkeit und Nutzung des Standboxsackes ohne ersichtliche Beeinträchtigungen. Man sollte auf die Höhenverstellbarkeit des Standboxsackes achten, weil man sie optimal auf seine eigene Körpergröße einstellen kann. Gleichzeitig dient dies auch dem Schutz vor Verletzungen. Standboxsäcke sind in verschiedenen Formen, Größen und Farben erhältlich.
Der allgemein verwendete Standboxsack ist der Klassische, auch Boxbirne genannt. Ihn findet man heute als Fitnessgerät in vielen Wohnungen.
Bei einem aufblasbaren Standboxsack muss man darauf achten, dass er aus einem qualitativ hochwertigen und festen Gummi besteht. Der Fuß wird ebenfalls mit Wasser für eine gute Standfähigkeit gefüllt.
Ein optimales Training erreicht man mit einem Standboxsack, der die Form eines Torsos hat. Zielgenaue Schlagkombinationen ermöglichen ein optimales Training.

Der perfekte Boxhandschuh

Boxen zählt zu eine der vielen Kampfsportarten. Zwei Boxer, die der gleichen Gewichtsklasse angehören müssen, kämpfen bis zu 12 Runden unter festgelegten und strengen Regeln gegeneinander. Punkt- oder KO- Sieg entscheiden in diesem Faustkampf über den Gewinner. So wie sich Boxen im Amateur- und Profiboxen unterscheidet, so unterscheidet es sich auch in den einzelnen Gewichtsklassen.
Gerade die Beachtung der Gewichtsklasse ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Boxhandschuhen. Bei den Boxhandschuhen wird zwischen denen für das Training am Sandsack, Sparring- und Kampfboxhandschuhen unterschieden.
Beim Kauf von Sparringboxhandschuhen muss darauf geachtet werden, dass diese etwas dicker sein sollten. Die Boxhandschuhe für das Training am Sandsack müssen etwas härter sein. Sie sind weniger gepolstert, halten dafür aber länger. Die Kampfboxhandschuhe wiederum brauchen eine stärkere Polsterung um nachfedern zu können.
Boxhandschuhe dienen dem Schutz beider Boxer. Sie sollen die Verletzungsgefahr mindern, deshalb ist es wichtig, auf das Material und die Verarbeitung zu achten. Hochwertiges Leder oder auch Kunstleder sind ein optimales Außenmaterial. Im Inneren befindet sich Schaumstoff unterschiedlicher Art. Der feste Sitz der Boxhandschuhe ist entscheidend, denn er verringert das Verletzungsrisiko erheblich. Deshalb ist es unabdingbar, die Boxhandschuhe vor dem Kauf anzuprobieren und die richtige Größe auszuwählen. Ein besonderes Augenmerk muss auf das eingearbeitete Belüftungssystem gelegt werden. Es verhindert, dass die Boxhandschuhe in ihrem Inneren feucht durch Schwitzen der Hände werden. Ob die Boxhandschuhe mit Schnüren oder einem Klettverschluss zugemacht werden, hat auf die Handschuhe keinen Einfluss und die Entscheidung liegt hier einzig und allein beim Träger. Gute Boxhandschuhe tragen das Siegel AIBA.